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Natascha Kampusch - The Official Website
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Das neue Buch von Natascha Kampusch “10 Jahre Freiheit”

Seit 12. August 2016 im Handel

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Sie hatte geglaubt, mit ihrer Selbstbefreiung beginne ein völlig neues Leben voller Energie und Chancen. Stattdessen wurde sie immer wieder dazu gezwungen, in ihre dunkle Vergangenheit einzutauchen. Jetzt erzählt Natascha Kampusch erstmals, wie schwer sie es hatte, ihre Rolle zu finden – und warum sie den Glauben an das Gute im Menschen trotz allem nicht verloren hat. Das bewegende Buch einer mutigen Frau, die immer wieder die Kraft findet, ihr Leben in die Hand zu nehmen.
Am 23. August 2006 endete eine der spektakulärsten Entführungen in der jüngeren Geschichte: Natascha Kampusch gelang die Flucht aus dem Kellerverlies, in dem sie über acht Jahre eingesperrt war. Darüber hat sie ein viel beachtetes Buch geschrieben. Zehn Jahre nach der Selbstbefreiung gewährt sie Einblick in ihr Leben nach der Flucht. Sie erzählt von ihren Erfahrungen, bitteren und schönen, von ihren Träumen und Alpträumen, von ihrem Alltag, ihrem sozialen Einsatz für Projekte (unter anderem in Sri Lanka) und ihrem Engagement für traumatisierte Jugendliche. In der Hoffnung, dadurch auch das eigene Trauma zu überwinden.

ORF – Thema spezial: Natascha Kampusch – ihr Leben 10 Jahre nach der Flucht

Vor zehn Jahren, am 23. August 2006, gelang der damals 18-jährigen Natascha Kampusch die Flucht aus der Gefangenschaft. „Thema spezial“ zeigt Kampusch am Montag auf ihrem Weg in ein normales Leben.

Foto © ORF

 

Mehr als acht Jahre lang hat Natascha Kampusch nach ihrer Entführung durch Wolfgang Priklopil in Gefangenschaft in dessen Haus im niederösterreichischen Strasshof gelebt. Heute kommt Kampusch alle zwei Monate hierher, um nach dem Rechten zu sehen. Denn das Haus wurde ihr als Entschädigung für das Erlittene zugesprochen.

In einem „Thema spezial“-Interview spricht Christoph Feurstein zehn Jahre nach dem ersten Interview noch einmal mit Kampusch. Er hat sie mit ihrer Familie, mit Freunden und Wegbegleitern getroffen und ist mit ihr auch an den Ort ihrer Gefangenschaft zurückgekehrt.

„Ich will mein Leben selbst in die Hand nehmen“
1998 wurde Kampusch auf dem Schulweg entführt, nach ihrer Flucht war die junge Frau bald mit Verschwörungstheorien und Anfeindungen konfrontiert: „So richtig frei war ich in den vergangenen zehn Jahren nur in wenigen Momenten. Es war auch ein Gefängnis, in das ich zurückgekehrt bin. Ein Gefängnis der Urteile und Verurteilungen“, erzählte sie im „Thema“-Interview.

Zehn Jahre nach ihrer Flucht will Natascha Kampusch nun endgültig ihren Weg gehen, wie sie erzählte. Sie will die Matura nachholen, nimmt Gesangsunterricht und Reitstunden. „Jetzt beginnt erst die Phase, wo ich wirklich versuche, mein Leben selbst in die Hand zu nehmen und mich zu entfalten“, sagte die 28-Jährige.

Quelle: ORF: “Natascha Kampusch: Zehn Jahre danach.” http://wien.orf.at/news/stories/2786151/ (25.07.2016).

Bring Back Nigeria’s 200 Missing School Girls

Von den über 200 entführten Mädchen in Nigeria gibt es immer noch keine Spur – doch ihr Schicksal berührt Menschen auf der ganzen Welt.

Eine weltweite Internet-Kampagne fordert die Freilassung der Mädchen. Auf der politischen Ebene wächst der Druck auf die nigerianische Regierung, mehr zu tun. Frankreich und fünf afrikanische Länder wollen mit einem gemeinsamen Aktionsplan gegen die Terrororganisation vorgehen.

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Unterstützen wir gemeinsam die Kinder in Sri Lanka!

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Paradiesische Strände und sein Jahrtausende altes Kulturerbe ändern leider nichts an der Tatsache, dass Sri Lanka zu den ärmsten Ländern der Welt gehört. Am härtesten sind die Kinder betroffen. Ihr Leben beginnt bereits mit mangelnder medizinischer Versorgung, unzureichender Ernährung und beschränktem Zugang zu Bildung. Dem nicht genug haben Bürgerkrieg und Tsunamikatastrophe die Not verschärft und viele junge Menschen zu Waisen gemacht.

Mich hat das Elend Sri Lankas schon zur Zeit meiner Gefangenschaft tief betroffen gemacht. Vor allem die Berichte zur tödlichen Flutwelle haben mich sehr berührt. Schon damals entstand der Wunsch etwas zu tun.

Jetzt konnte ich ihn in die Tat umsetzen, indem ich die Errichtung einer Kinderkrankenstation ermöglicht habe. In dieser verarmten ländlichen Region gab es bisher eine absolut unzureichende medizinische Versorgung für Kinder und werdende Mütter. Das Kinderkrankenhaus ist nun nach einjähriger Bauzeit am 12. Oktober feierlich eröffnet worden. Ich bin überglücklich und überwältig von der Freude, die ich dabei erleben durfte.

Leider hat mir der Besuch auf Sri Lanka auch gezeigt, dass es noch viel mehr Einsatz braucht, um die Lebenssituation der Kinder zu verbessern. Neben einer adäquaten Gesundheitsversorgung sind vor allem Bildungsprojekte notwendig, die sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen die Chance geben, ihr Leben durch das erworbene Wissen selbst in die Hand zu nehmen.

Deshalb habe ich mich dafür entschlossen, mich für die Ausbildungsprojekte von Jugend Eine Welt / Don Bosco in Sri Lanka einzusetzen. Auf meiner Reise konnte ich mir mehrere Schulen und Kinderwohnheime von Jugend Eine Welt / Don Bosco ansehen. Das Glück, das ich dabei empfunden habe, als ich die strahlenden Kinderaugen gesehen habe, lässt sich gar nicht beschreiben.

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Unter www.jugendeinewelt.at finden Sie die Möglichkeit online zu spenden. Jugend Eine Welt ist Träger des österreichischen Spendengütesiegels. Ihre Spende können Sie steuerlich absetzen.